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Was ist das Mammographie-Screening-Programm?

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Wichtiges
auf einen Blick

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Was ist das Mammographie-Screening-Programm

Hier finden Sie wichtige Informationen zum Mammographie-Screening-Programm auf einen Blick. Es ist unser Anliegen, dass Sie gut informiert über Ihre Teilnahme am Programm entscheiden können.

10 Schritte
der Brustkrebs-
früherkennung

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1. Sie bekommen eine Einladung

Alle zwei Jahre werden Sie schriftlich zur Brustkrebs-Früherkennung im Mammographie-Screening eingeladen, wenn Sie zwischen 50 und 69 Jahre alt sind.

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Schritt 1

Sie bekommen eine Einladung

Die Einladung zur radiologischen Brustkrebs-Früherkennung versendet die sogenannte „Zentrale Stelle“, die Ihre Daten vom örtlichen Einwohnermelderegister erhält.

In der Einladung wird Ihnen ein Termin vorgeschlagen, den Sie natürlich auch jederzeit verschieben bzw. absagen können. Sie erfahren auch, wo in Ihrer Nähe die Untersuchung gemacht werden kann, und wie Sie mit der zuständigen Stelle Kontakt aufnehmen können.

Mit der persönlichen Einladung erhalten Sie auch ein Merkblatt, das Sie über Hintergründe, Ziele und Inhalte des Programms informiert. Lesen Sie bitte die Einladungsbroschüre aufmerksam durch.

Die Teilnahme am Mammographie-Screening-Programm ist freiwillig. Sie können selbst entscheiden, ob Sie das Angebot in Anspruch nehmen möchten oder nicht.

Die Kosten des Screenings werden von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen. Wenn Sie privat versichert sind, fragen Sie bitte vor der Untersuchung Ihre Krankenversicherung zur Kostenübernahme.

Was ist, wenn ich keine Einladung bekommen habe?
Was das Mammographie-Screening-Programm?
Musterbrief: Einladung zum Mammographie-Screening

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2. Informieren Sie sich

Information ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Früherkennung: Eine Mammographie kann Krebs nicht verhindern, aber sie hilft dabei, ihn frühzeitig erkennen und therapieren zu können.

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Schritt 2

Informieren Sie sich

Regelmäßige Mammographien können laut Studienergebnissen anderer europäischer Screening-Programme Frauen davor bewahren, an Brustkrebs zu sterben.

Viele Frauen sind trotzdem unsicher, ob eine regelmäßige Mammographie für sie sinnvoll und nötig ist.

Ob Sie an dem freiwilligen Programm zur Früherkennung von Brustkrebs teilnehmen, ist Ihre persönliche Entscheidung.

Es ist uns deshalb wichtig, Sie über Vor- und Nachteile aufzuklären. Auf unserer Website finden Sie alle wichtigen Fakten und Hintergründe zur Brustkrebs-Früherkennung.

Gerne können Sie dazu auch unser Infomaterial herunterladen oder einfach direkt nachfragen: Unser Partner, der Krebsinformationsdienst (KID) des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ), beantwortet Ihre individuellen Fragen unabhängig und auf Basis neuester Erkenntnisse.

Mehr zu Brustkrebs-Früherkennung
Pro & contra Mammographie
Hotline und E-Mail-Service
Infomaterial zum Herunterladen

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3. Vereinbaren Sie einen Termin

Über den Bereich Terminanfrage können Sie den vorgeschlagenen Termin bestätigen, verschieben oder absagen.

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Schritt 3

Vereinbaren Sie einen Termin

Zur Bestätigung oder Änderung eines Termins wenden Sie sich an die zuständige „Zentrale Stelle“ in Ihrer Nähe. Im Bereich Terminanfrage finden Sie rasch die entsprechenden Kontaktstellen.

Terminanfrage
Wenn ich jetzt nicht teilnehme, bekomme ich dann in zwei Jahren wieder eine Einladung?
Häufig gestellte Fragen

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4. Bei der Untersuchung

Das für Sie zuständige Screening-Team empfängt Sie und bittet Sie, einen Fragebogen über Vorerkrankungen auszufüllen.

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Schritt 4

Bei der Untersuchung

Die Untersuchung wird in einer speziellen Screening-Einheit durchgeführt. Sie gleicht einer Röntgenarztpraxis mit Anmeldung, Warte- und Umkleideraum sowie Untersuchungsräumen. Screening-Einheiten werden ausschließlich von speziell fortgebildeten und erfahrenen Ärztinnen und Ärzten geleitet, die für das Screening eine Zulassung erhalten haben. Auch die Medizinisch-technischen RadiologieassistentInnen sind eigens für das Screening geschult worden. Die zahlreichen Anforderungen sind notwendig, damit ein hoher Qualitätsstandard im Programm erreicht werden kann.

Zu einer Screening-Einheit gehören ein oder mehrere Standorte, in denen die Aufnahmen gemacht werden. Häufig findet die Untersuchung auch in einem speziell dafür eingerichteten Fahrzeug, einem Mammobil, statt. Das ist eine mobile Untersuchungseinheit, die dieselben Anforderungen wie eine stationäre erfüllt.

Bitte bringen Sie zur Untersuchung Ihre Versichertenkarte mit. Sie sollten Kleidung tragen, die Sie leicht ablegen können, da Sie sich bis zur Taille für die Untersuchung ausziehen müssen. Bitte benutzen Sie auch kein Deodorant oder Creme im Brust- und Achselbereich, da dadurch die Qualität der Röntgenbilder beeinträchtigt werden könnte.

Wenn der Einladung nicht bereits beigefügt, füllen Sie vor Ort einen Fragebogen zu Vorerkrankungen aus, den Anamnesebogen. Alle Angaben unterliegen natürlich der ärztlichen Schweigepflicht.

Soll ich frühere Mammographie-Aufnahmen mitbringen?
Was wird bei einer Gewebeentnahme gemacht?
Kann bei mir trotz Brustimplantaten eine Mammographie durchgeführt werden?
Fragebogen zu Vorerkrankungen: Der Anamnesebogen

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5. Ihre Röntgenassistentin betreut Sie

Eine Röntgenassistentin betreut Sie persönlich. Sie stellt Ihnen Fragen nach möglichen Beschwerden, bespricht die Untersuchung mit Ihnen und führt diese durch.

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Schritt 5

Ihre Röntgenassistentin betreut Sie

Ihre Röntgenassistentin führt bei Ihnen die Mammographie durch. Dafür ist sie speziell geschult. Gern beantwortet sie Fragen zur Untersuchung und zum Screening-Programm.

Sowohl für das Informationsgespräch als auch für die Untersuchung sind keine Ärztin und kein Arzt erforderlich.

Wenn Sie aber vor Ort medizinische Fragen stellen möchten, die Ihre Röntgenassistentin nicht beantworten kann, können Sie mit den Ärztinnen oder Ärzten sprechen. Wenden Sie sich vor Ort an Ihre Röntgenassistentin.

Spielt es eine Rolle, wenn ich in letzter Zeit schon oft geröntgt wurde?
Warum habe ich bei der Mammographie-Untersuchung keinen Kontakt zu einem Arzt oder einer Ärztin?
Häufig gestellte Fragen

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6. Ihre Brust wird geröntgt

Von jeder Brust werden zwei Röntgenaufnahmen gemacht. Die Brust wird dabei kurz zusammengedrückt. Das ist womöglich leicht schmerzhaft, aber harmlos.

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Schritt 6

Ihre Brust wird geröntgt

Die Mammographie wird von der Röntgenassistentin an digitalen, streng kontrollierten Geräten durchgeführt. Sie macht von jeder Brust zwei Röntgenaufnahmen in unterschiedlichen Positionen.

Um das Brustgewebe gut darstellen zu können, wird die Brust kurz zusammengedrückt. Dieses Zusammendrücken kann unangenehm, manchmal auch schmerzhaft sein.

Der Druck ist notwendig, um mit möglichst geringer Strahlendosis aussagekräftige Aufnahmen erstellen zu können. Er ist aber medizinisch bedenkenlos.

Was ist mit der Strahlenbelastung?
Kann bei mir trotz Brustimplantaten eine Mammographie durchgeführt werden?
Häufig gestellte Fragen
Film „Strahlenbelastung“

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7. 2 Ärztinnen/Ärzte analysieren ihre Röntgenbilder

Zwei speziell geschulte Ärztinnen/Ärzte prüfen unabhängig voneinander die Aufnahmen Millimeter für Millimeter.

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Schritt 7

2 Ärztinnen/Ärzte analysieren ihre Röntgenbilder

Bei der Auswertung der Mammographie-Aufnahmen garantiert das Screening-Programm höchsten Qualitätsstandard.

Die Bilder werden von besonders qualifizierten Ärztinnen und Ärzten beurteilt. Sie sollen möglichst keine Veränderung übersehen, aber auch keinen harmlosen Schatten vorschnell als verdächtig bewerten.

Alle Ärztinnen und Ärzte, die Bilder befunden, müssen unter anderem jedes Jahr Aufnahmen von mindestens 5.000 Frauen beurteilen. Die Zuverlässigkeit der Befunde wird dadurch erhöht.

Hat eine Ärztin oder ein Arzt auf den Röntgenaufnahmen eine Auffälligkeit entdeckt, so werden die Bilder gemeinsam mit der Leiterin oder dem Leiter der Screening-Einheit noch einmal in der wöchentlichen Konferenz besprochen.

Pro & Contra Mammographie
Was passiert mit meinen Daten?
Häufig gestellte Fragen

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8. 95 % der Ergebnisse sind unauffällig

Innerhalb von sieben Werktagen kommt das Ergebnis Ihrer Untersuchung per Post. Die meisten Frauen bekommen die Nachricht, dass alles in Ordnung ist, und sie in zwei Jahren wieder zur nächsten Mammographie eingeladen werden.

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Schritt 8

95 % der Ergebnisse sind unauffällig

Da die Zeit des Wartens auf das Ergebnis belastend sein kann, soll es relativ schnell vorliegen. Der hohe Sicherheitsstandard bei der Auswertung der Bilder braucht aber ausreichend Zeit. Darum bekommen Sie das Untersuchungsergebnis innerhalb von sieben Werktagen nach der Untersuchung. Manchmal kann es aber zu unvorhergesehenen Verzögerungen kommen, die Sie nicht beunruhigen müssen.

Die gute Nachricht ist: Bei etwa 95 Prozent aller Frauen zeigt die Mammographie keinen Hinweis auf Brustkrebs. Ihnen wird mitgeteilt, dass sie in zwei Jahren wieder unaufgefordert zum Mammographie-Screening eingeladen werden. Auf gutartige Veränderungen, die nur äußerst selten ein Risiko darstellen, wird in der Mitteilung nicht hingewiesen.

Trotz aller Sorgfalt kann ein Tumor übersehen werden. Oder ein Tumor wächst erst in den zwei Jahren bis zur nächsten Untersuchung heran. Wenn Sie Veränderungen bemerken, sollten Sie deshalb auch zwischen den zwei Jahren direkt zu einer Ärztin oder einem Arzt gehen.

 

Mammographie in Zahlen
Film „Fehlalarm“
Ich bemerke Veränderungen in meiner Brust, was soll ich tun?
Häufig gestellte Fragen

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9. Bei einem verdächtigen Befund

Zeigen die Röntgenbilder eine verdächtige Veränderung, werden Sie zu einer weiteren Untersuchung eingeladen.

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Schritt 9

Bei einem verdächtigen Befund

Bei der Mammographie-Untersuchung sollen möglichst keine Veränderungen übersehen werden, auch wenn sie noch so klein sind. Deshalb wird jedem ausreichenden Verdacht nachgegangen.

In einer Abklärungsuntersuchung bespricht die leitende Ärztin oder der leitende Arzt Ihre Ergebnisse und die weitere Untersuchung zuerst mit Ihnen. Sie können gerne eine vertraute Person zur Untersuchung mitbringen. Selbstverständlich können Sie zusätzlich Ihre Frauen- oder Hausärztin oder Ihren Frauen- oder Hausarzt mit in die Beratung einbeziehen.

Je nach Veränderung wird nun noch einmal geröntgt, ein Ultraschall und unter Umständen auch eine Magnetresonanztomographie gemacht. Wenn diese Untersuchungen den Verdacht auf Brustkrebs nicht ausräumen können, muss das Brustgewebe direkt untersucht werden. Dafür muss ambulant und unter örtlicher Betäubung eine kleine Gewebeprobe aus der Brust entnommen werden. Ähnlich wie bei einer Blutentnahme werden dabei mit einer dünnen Hohlnadel durch die Haut mehrere winzige Gewebezylinder entnommen.

Nach Abschluss der Untersuchungen bespricht die Ärztin oder der Arzt das Ergebnis mit Ihnen.

Keine Sorge: In den meisten Fällen bestätigt sich der Verdacht auf Brustkrebs nicht. Die bisherigen Erfahrungen zeigen, dass fünf von sechs Frauen, die zu einer weiteren Untersuchung eingeladen werden, keinen Brustkrebs haben.

Kann das Anpiksen der Brust den Tumor „aufwecken“?
Was wird bei einer Gewebeentnahme gemacht?
Häufig gestellte Fragen

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10. Wenn eine Behandlung nötig wird

Falls ein Befund auf Brustkrebs vorliegt, werden Sie in einer qualifizierten Klinik betreut. Mit einer frühen Erkennung haben Sie gute Chancen auf Genesung.

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Schritt 10

Wenn eine Behandlung nötig wird

Das abschließende Ergebnis erhalten Sie in der Regel innerhalb von zwei Wochen nach der Einladung zur ersten Abklärungsuntersuchung.

Wenn sich der Verdacht auf Brustkrebs erhärtet, wird mit Ihnen das weitere Vorgehen besprochen. Selbstverständlich können Sie Ihre Frauen- oder Hausärztin oder Ihren Frauen- oder Hausarzt einbinden.

Ziel ist, dass Sie rasch in einer qualifizierten Klinik nach den besten derzeit verfügbaren Standards – in zertifizierten Brustzentren – behandelt werden können.

Wenn Brustkrebs früh entdeckt wird, stehen Ihre Chancen sehr gut, dass er dauerhaft entfernt und Ihre Brust erhalten werden kann!

Wo kann ich mich weiter informieren?
Häufig gestellte Fragen

Ich bin dabei, weil
es mir ein gutes Gefühl gibt.

Ich bin dabei,
weil es mir ein gutes Gefühl gibt.

Früherkennung kann Brustkrebs nicht verhindern, aber:

Im Screening entdeckte Tumore sind in 51 bis 57 Prozent kleiner als 15 Millimeter.

10 Schritte zur Brustkrebs-Früherkennung

Ich bin dabei, weil
mir meine Gesundheit wichtig ist.

Ich bin dabei,
weil mir meine Gesundheit wichtig ist.

Früherkennung kann Brustkrebs nicht verhindern, aber:

Seit Einführung des Screenings werden mehr als doppelt so häufig kleine Tumore gefunden, die höchstens ein Zentimeter groß sind.

10 Schritte zur Brustkrebs-Früherkennung

Ich bin dabei, weil
Brustkrebs-Früherkennung für mich selbstverständlich ist.

Ich bin dabei,
weil Brustkrebs-Früherkennung für mich selbstverständlich ist.

Früherkennung kann Brustkrebs nicht verhindern, aber:

Bei einer frühen Diagnose kann oft die Brust bei einer Operation erhalten werden.

10 Schritte zur Brustkrebs-Früherkennung

Ich bin dabei, weil
ich Brustkrebs-Früherkennung als Chance sehe.

Ich bin dabei,
weil ich Brustkrebs-Früherkennung als Chance sehe.

Früherkennung kann Brustkrebs nicht verhindern, aber:

Sie ermöglicht in vielen Fällen eine wesentlich schonendere Therapie.

10 Schritte zur Brustkrebs-Früherkennung

Ich bin dabei, weil
immer zwei Ärzte meine Aufnahmen befunden.

Ich bin dabei,
weil immer zwei Ärzte meine Aufnahmen befunden.

Früherkennung kann Brustkrebs nicht verhindern, aber:

Seit Einführung des Screenings werden deutlich mehr Tumore ohne Lymphknotenbefall gefunden. Waren es vor dem Screening rund 57 Prozent, sind es nun rund 75 bis 79 Prozent.

10 Schritte zur Brustkrebs-Früherkennung

Ich bin dabei, weil
ich mich im Screening gut aufgehoben fühle.

Ich bin dabei,
weil ich mich im Screening gut aufgehoben fühle.

Früherkennung kann Brustkrebs nicht verhindern, aber:

Das Mammographie-Screening-Programm ist rundum qualitätsgesichert. Die Mammographie ist dabei zurzeit die einzige für die Erkennung von Brustkrebsvorstufen oder frühen Tumorstadien allgemein als wirksam anerkannte Methode.

10 Schritte zur Brustkrebs-Früherkennung

Ich bin dabei, weil
ich selbst entscheide, was gut für mich ist.

Ich bin dabei,
weil ich selbst entscheide, was gut für mich ist.

Früherkennung kann Brustkrebs nicht verhindern, aber:

Wenn Brustkrebs früh entdeckt wird, liegen die Heilungschancen bei 86 Prozent.

10 Schritte zur Brustkrebs-Früherkennung

Pro &
Contra

Pro &
Contra

Mammographie

Pro &
Contra Mammographie

Bei jeder Frau ist die persönliche Bilanz aus Vor- und Nachteilen unterschiedlich. Der Grund: Für Frauen mit besonders vielen Risikofaktoren sind die Vorteile deutlicher, für Frauen mit besonders wenigen Risikofaktoren weniger deutlich.

Wichtig ist, dass Sie die Vor- und Nachteile für sich persönlich bewerten und sich fragen, welchen Stellenwert sowohl Vorteile als auch Nachteile einnehmen.

Pro

  • Bei Frauen, die am Screening teilnehmen, kann Brustkrebs früher erkannt werden als bei Frauen, die nicht teilnehmen. Dadurch kann ein Anteil der Teilnehmerinnen vor dem Tod durch Brustkrebs bewahrt werden. Randomisierte kontrollierte Studien gehen von einer Senkung der Brustkrebssterblichkeit von 15 bis 30 Prozent aus. Nach Schätzungen des Robert-Koch-Institutes könnte in Deutschland das Leben von rund 2.000 Frauen pro Jahr gerettet werden.
  • Frauen, bei denen Brustkrebs früh erkannt wird, können oft schonender behandelt werden. Eine Chemotherapie ist seltener nötig und die Brust kann bei einer Operation oft erhalten werden.
  • Lage, Größe und Ausmaß des Brustkrebses sind in der Regel bereits vor der Operation bekannt. Das ist ein großer Vorteil für brustkrebserkrankte Frauen, da Operation und Anschlusstherapie so schon vor dem Eingriff geplant und in gemeinsamer Absprache zwischen den behandelnden Ärztinnen und Ärzten individuell auf die Frau abgestimmt werden können.

Contra

  • Verdächtige Befunde können zu Beunruhigung und Angst führen. Die meisten Verdachtsfälle stellen sich jedoch als unbegründet heraus. Deshalb haben sich Frauen dann unnötig Sorgen gemacht. Der Verdacht kann sich auch erst nach einer Gewebeentnahme als unbegründet herausstellen. Die Fachwelt spricht in beiden Fällen von einem „falsch-positiven Befund“.
  • Es werden auch Tumoren gefunden und behandelt, die langsam wachsen, nicht streuen und zu Lebzeiten keine gesundheitlichen Probleme bereiten würden. Welche Tumoren das sind, lässt sich für die einzelne Frau nicht vorhersagen.
Film "Fehlalarm"  
  • Manchmal wird der Tumor im Screening in einem unheilbaren Stadium entdeckt. Dann müssen betroffene Frauen länger mit dem Wissen um die Krankheit leben, ohne dass sie womöglich einen Vorteil von der frühen Diagnose haben.
  • Manche Tumoren werden bei der Mammographie nicht erkannt. Ein Tumor kann zudem auch im Zeitraum zwischen zwei Mammographien entstehen. Daher ist es wichtig, dass Frauen Veränderungen an ihrer Brust jederzeit ernst nehmen und eine Ärztin oder einen Arzt aufsuchen.
Bei welchen Veränderungen an meiner Brust sollte ich zum Arzt gehen?
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Aktuell
Diskutiert

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Ist Mammographie-Screening
sinnvoll?

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6 Fakten zum Mammographie-Screening-Programm

Vermehrt wird derzeit über das deutsche Mammographie-Screening berichtet. Die Aussage: Frauen würden angeblich  geschädigt, ohne einen Nutzen von der Teilnahme am Programm zu haben. Genannt werden in diesem Zusammenhang die so genannten falsch-positiven Befunde und Überdiagnosen, die Frauen schwer belasten und gesundheitlich schädigen würden. Zur Begründung dieser Aussagen werden Studien herangezogen und Zahlen zitiert. Doch wie sieht die Situation in Deutschland tatsächlich aus? Was lässt sich derzeit sagen über Nutzen und Schaden des Mammographie-Screenings?

 

Quellennachweis zur genannten Literatur: [1] Gøtzsche PC, Jørgensen KJ. Screening for breast cancer with mammography. Cochrane Database of Systematic Reviews 2013, Issue 6. [2] Weigel Stefanie, Heindel Walter, Heidinger Oliver, Berkemeyer, Hense Hans Werner. Digital Mammography Screening: Association between Detection Rate and Nuclear Grade of Ductal Carcinoma in Situ, Radiology, Volume 271, Issue 1 [3] Health Council of the Netherlands. Population screening for breast cancer: expectations and developments. The Hague: Health Council of the Netherlands, 2014. [4] Stang A, Kääb-Sanyal V, Hense H-W et al. Effect of mammography screening on surgical treatment for breast cancer: a nationwide analysis of hospitalization rates in Germany 2005–2009. Eur J Epidemiol. 2013; 28(8): 689-96. [5] EUROSCREEN Working Group. Summary of the evidence of breast cancer service screening outcomes in Europe and first estimate of the benefit and harm balance sheet. J Med Screen. 2012; 19 Suppl 1: 5-13.

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Termin
Anfrage

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Termine
vereinbaren
oder absagen

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Terminanfrage

Wenn Sie einen Termin für die Mammographie vereinbaren, ändern oder absagen möchten, wenden Sie sich an Ihre Zentrale Stelle. Sie ist für die Einladungen und die Terminvereinbarungen zuständig.

Die Kontaktdaten Ihrer zuständigen Stelle finden Sie, wenn Sie auf Ihre Region klicken.

Jetzt suchen
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Kontakt

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Anrufen
und Nachfragen

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Anrufen und
Nachfragen

Die Kooperationsgemeinschaft Mammographie beantwortet Ihre Fragen rund um das Mammographie-Screening-Programm zu Themen wie Ablauf des Screenings von der Einladung bis zur Diagnoseerstellung. Wenn Sie Fragen oder Wünsche zur Terminvergabe für die Screening-Untersuchung haben, steht Ihnen Ihre zuständige Zentrale Stelle zur Verfügung: Terminanfrage.

030 . 31 99 851 - 0


oder direkt das Formular unten nutzen

Die mit (*) versehenen Angaben werden für die Beantwortung Ihrer Anfrage benötigt. Mit dem Klick auf „Absenden“ wird Ihre Frage an die Kooperationsgemeinschaft Mammographie übermittelt. Ihre Antwort erhalten Sie persönlich per E-Mail, sobald sie bearbeitet wurde.

Vielen Dank für Ihre Nachricht.

Wir melden uns umgehend bei Ihnen.


Informationsvideos

Informationsfilm Mammographie-Screening

Der Film bietet einen Einblick über das Mammographie-Screening-Programm für Frauen zwischen 50 und 69 Jahren. Der Ablauf der Untersuchung zur Brustkrebs-Früherkennung wird gezeigt und durch Experten erläutert.

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Diagnosemethoden im Mammographie-Screening-Programm

In der Brustkrebs-Früherkennung kommen unterschiedliche Diagnostikverfahren zum Einsatz. Mammographie, Ultraschall und Magnetresonanztomographie – welche Methode ist die beste? Dr. Juliane Terpe, Radiologin, erklärt die verschiedenen Untersuchungsmethoden.

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Fehlalarm beim Mammographie-Screening

50 von 1.000 untersuchten Frauen werden zur weiteren Abklärungsuntersuchung eingeladen. Nach der zweiten Untersuchung kann aber meist Entwarnung gegeben werden. Die Medizin spricht dann von einem falsch-positiven Befund. Dr. Karin Bock, Gynäkologin, erklärt, warum so genannte Überdiagnosen keine „falschen Diagnosen“ sind.

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Brustkrebs-Früherkennung und Strahlenbelastung

Im Mammographie-Screening-Programm wird die weibliche Brust geröntgt, um frühzeitig kleinste Tumoren zu entdecken. Einige Frauen verunsichert die Strahlenbelastung der Untersuchung. Dr. Michael Hirning, Radiologe, erläutert, warum der Nutzen der Mammographie-Untersuchung höher ist als das Risiko durch die Strahlenbelastung.

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Häufig gestellte
Fragen

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und unsere
Antworten

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Häufig gestellte
Fragen

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Über
uns

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Kooperations-
gemeinschaft
Mammographie

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Über uns

Kooperationsgemeinschaft Mammographie

Die Kooperationsgemeinschaft Mammographie ist in gemeinsamer Trägerschaft von den gesetzlichen Krankenkassen und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) im August 2003 gegründet worden. Ihre Aufgabe ist die Koordination, Qualitätssicherung und Evaluation des Mammographie-Screening-Programms. Fünf Referenzzentren in Berlin, Nord (Oldenburg), Südwest (Marburg), München und Münster übernehmen regional die Aufgaben der Kooperationsgemeinschaft und sind für die Fortbildung der am Programm teilnehmenden Ärzte und Ärztinnen sowie der radiologischen Fachkräfte verantwortlich.

Das Programm zur Früherkennung von Brustkrebs richtet sich bundesweit an über zehn Millionen Frauen. Es wird von Ärzten und Ärztinnen sowie radiologischen Fachkräften in insgesamt 96 Screening-Einheiten getragen. Das Mammographie-Screening-Programm ist das erste systematische Krebsfrüherkennungsprogramm nach europäischen Qualitätsstandards in Deutschland und das größte Screening-Programm in Europa. Regelmäßige Zertifizierungen aller Screening-Einheiten sowie eine umfassende Evaluation der Abläufe und Ergebnisse des Programms durch die Kooperationsgemeinschaft Mammographie sollen gewährleisten, dass die Qualitätsstandards eingehalten werden.

Kontakt

Mammographie
in Zahlen

Frauen pro Jahr erkranken in Deutschland an Brustkrebs

mehr

Immer zwei Ärzte analysieren unabhängig Ihre Aufnahmen

mehr

950 von 1000 Frauen erhalten einen unauffälligen Befund

mehr

1 von 200 Frauen wird mit regelmässigem screening vor tod durch brustkrebs bewahrt

mehr

Heilungschancen bei früh erkannten kleinen Tumoren

mehr

Eine Gewebeprobe wird bei 15 von 1.000 untersuchten frauen minimal-invasiv entnommen.

mehr

Mammographie in Zahlen

Folgende Zahlen, die auf Erfahrungen aus anderen Ländern und auf wissenschaftlichen Untersuchungen beruhen, sollen Ihnen eine konkrete Vorstellung davon geben, wie Vor- und Nachteile über das gesamte Screening-Programm in etwa statistisch verteilt sind:

Von 200 Frauen, die 20 Jahre lang jedes 2. Jahr am Mammographie-Screening-Programm teilnehmen,

bekommen 60 Frauen einen Befund, dem nachgegangen werden sollte

wird 20 Frauen eine Gewebeentnahme empfohlen

erhalten 10 Frauen die Diagnose Brustkrebs im Screening

Zusätzlich erhalten 3 Frauen die Diagnose Brustkrebs zwischen 2 Screening-Untersuchungen


Von 200 Frauen bekommen so 13 Frauen im Laufe von 20 Jahren die Diagnose Brustkrebs. Von diesen:

sterben 10 Frauen nicht an Brustkrebs

sterben 3 Frauen an Brustkrebs

Von den 10 Frauen, die an Brustkrebs erkranken und nicht sterben,

  • hätte 1 Frau ohne Mammographie nie von ihrem Brustkrebs erfahren.
  • wären 8 Frauen auch ohne Teilnahme am Mammographie-Screening-Programm erfolgreich behandelt worden – ein Teil davon jedoch mit einer belastenderen Therapie.

1 von 200 Frauen wird dank ihrer regelmäßigen Teilnahme am Mammographie-screening vor dem Tod durch Brustkrebs bewahrt.

Quellen: Anzahl Brustkrebserkrankungen pro Jahr – Robert Koch-Institut, Anzahl Ärzte pro Untersuchung – Kooperationsgemeinschaft Mammographie, Anzahl unauffälliger Befunde – Evaluationsbericht 2008-2009 Kooperationsgemeinschaft Mammographie, Anzahl vorgebeugter Todesfälle durch Screening – Kennzahlen Mammographie-Screening, Anteil Heilungschancen – Robert Koch-Institut, Anzahl Gewebeproben – Evaluationsbericht 2008-2009 Kooperationsgemeinschaft Mammographie

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Videostatements
zum Mammographie-
Screening-Programm

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Videostatements
zum Mammographie-
Screening-Programm

Was ist eine Überdiagnose?

Der Begriff “Überdiagnosen” im Zusammenhang mit dem Mammographie-Screening-Programm verunsichert einige Frauen. Frau Dr. Bock, Leiterin Referenzzentrum Mammographie Südwest erklärt, was sich hinter dem Begriff verbirgt.

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Mammographie-Screening – ein Erfolg

Frauen sind verunsichert, ob der Schaden den Nutzen des Mammographie-Screening-Programms überwiegt. Frau Prof. Heywang-Köbrunner, Leiterin Referenzzentrum Mammographie München erläutert, warum das Programm Leben rettet.

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Überdiagnosen sind kein Argument gegen das Mammographie-Screening

Frauen wollen über die Möglichkeit von Überdiagnosen informiert sein, aber ihre Teilnahme an Früherkennungsmaßnahmen beeinflussen diese nicht.

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Zur Kritik am Mammographie-Screening

Kritiker verneinen nicht den Nutzen des Mammographie-Screenings. Vielmehr geht es ihnen um eine Nutzen-Schaden-Abwägung.

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Thema Informierte Entscheidung

Frau Dr. Bock, Leiterin des Referenzzentrums Mammographie Südwest, erläutert, was unter einer Informierten Entscheidung verstanden wird.

Video auf YouTube ansehen

mammomobil_1

Mammographie mobil

mammomobil_2

Wir
kommen zu ihnen

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Mammographie Mobil

Auch Frauen in ländlichen Regionen sollen ohne großen Aufwand am Mammographie-Screening-Programm teilnehmen können. Deshalb gibt es neben den rund 100 stationären Screening-Einheiten in Deutschland zusätzlich das „Mammobil“:

Es handelt sich um eine mobile Untersuchungseinheit: eine Röntgenstation auf Rädern. Sie macht an verschiedenen Orten in Deutschland Station und ermöglicht Ihnen, ohne weite Anfahrtswege am Brustkrebs-Früherkennungsprogramm teilzunehmen. In diesem Hightech-Fahrzeug werden die Röntgenaufnahmen erstellt und direkt an die befundenden Ärztinnen und Ärzte übermittelt. Immer zwei dieser speziell ausgebildeten Fachärzte begutachten die Mammographien unabhängig voneinander. Alle Abläufe können genauso gemacht werden, wie es in den stationären Screening-Einheiten der Fall ist.

Mammo-Mobil_Foto

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Das
Wissensquiz

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Spielend
mehr erfahren

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Das Wissens-Quiz

Testen Sie Ihr Wissen! In den folgenden Aussagen ist jeweils nur eine Antwort richtig. Klicken Sie an, welche Sie für richtig halten und erfahren Sie spielend mehr zur Brustkrebs-Früherkennung.

Das Quiz wurde entwickelt vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ). Für alle Fragen rund um die Früherkennung von Brustkrebs können Sie sich an den Krebsinformationsdienst (KID) des Deutschen Krebsforschungszentrums wenden.

0800 . 4 20 30 40 (täglich - kostenfrei - von 8:00 - 20:00 Uhr)
krebsinformationsdienst@dkfz.de

1 Sport und andere körperliche Bewegung können das Brustkrebsrisiko senken. Welche der folgenden Aussagen ist NICHT richtig?

  • Tägliche moderate Aktivität/Bewegung ist wirksam
  • 2 1/2 Stunden anstrengende Bewegung pro Woche sind wirksam
  • nur Ausdauersportarten sind wirksam
  • auch zügiges Gehen ist wirksam

2 Wenn beim Screening eine Auffälligkeit festgestellt wurde

  • ist immer eine Gewebeentnahme erforderlich
  • werde ich zunächst für weitere bildgebende Untersuchungen wieder einbestellt
  • ist es sicher Brustkrebs
  • werde ich benachrichtigt und zu meinem Frauenarzt überwiesen

3 In Deutschland erkranken derzeit jährlich rund ... Frauen an Brustkrebs.

  • 10.000
  • 70.000
  • 50.000
  • 40.000

4 Die Einladung zum Screening

  • muss ich wahrnehmen
  • verpflichtet nicht zur Teilnahme
  • muss ich bestätigen
  • kann ich terminlich nicht ändern

5 Großen Studien zufolge erhöht Hormonersatztherapie (HET) in den Wechseljahren das Brustkrebsrisiko etwas. Das Risiko

  • ist unabhängig von der Art der HET
  • ist unabhängig von der Dauer der HET
  • bleibt nach Ende der HET dauerhaft bestehen
  • geht nach Beendigung der HET wieder zurück

6 Als "Hochrisikogruppen" im Hinblick auf Brustkrebs gelten

  • Frauen mit nachgewiesenen Veränderungen in den Brustkrebsgenen BRCA1 und BRCA2
  • Frauen, die sehr früh ihre Regel bekommen haben und spät in die Wechseljahre kommen
  • Alkoholikerinnen
  • Frauen, die in den Wechseljahren Hormone eingenommen haben

Sie haben noch mehr Fragen?

Die ExpertInnen des Krebsinformationsdiensts beantworten sie gerne persönlich.


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täglich - kostenfrei - von 8:00 - 20:00 Uhr

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