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Aktuelle Publikationen





Kennzahlen Mammographie-Screening

Februar 2010. Die „Kennzahlen Mammographie-Screening“ sind ein Zahlenmodell, das Frauen ein Gefühl für ...
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Änderung des Datenflusses im Mammographie-Screening

Januar 2010. Der Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses über die Änderung des Datenflusses im Mammographie-Screening ist im Januar 2010 in Kraft getreten. Die Änderung der Krebsfrüherkennungs-Richtlinie ermöglicht nun einen regelmäßigen Abgleich von Daten der Screening-Einheiten und der Krebsregister. Dadurch können u. a. Intervallkarzinome zuverlässig identifiziert und ausgewertet werden.

Den Text und weitere Informationen dazu finden Sie hier.

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Erste epidemiologische Analyse in der Region Münster zu Effekten des Mammographie-Screenings

Dezember 2009. Bei Frauen, die am Screening teilnehmen, werden signifikant mehr Tumoren erkannt als im gleichen Zeitraum bei Nichtteilnehmerinnen. Zudem sind die Brustkrebskarzinome in einem prognostisch günstigeren Stadium als die Tumoren, die außerhalb des Screenings gefunden werden. Das ist das Ergebnis einer Studie des Referenzzentrums Mammographie am Universitätsklinikum Münster unter der Leitung von Univ.-Prof. Walter Heindel mit dem epidemiologischen Krebsregister NRW. Die Studie ist in der Dezemberausgabe 2009 der RöFo erschienen.

Weigel, S.; Batzler, W. U.; Decker, T.; Hense, H. W.; Heindel, W.:
Erste epidemiologische Analyse der Brustkrebsinzidenz und der Tumorcharakteristika nach Implementierung des populationsbezogenen digitalen Mammografie-Screening-Programms, Fortschr Röntgenstr 2009; 181:1144-1150.
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Neue Empfehlungen zum Mammographie-Screening in den USA

November 2009. Die U.S. Preventive Services Task Force (USPSTF) hat ihre Empfehlungen zum Mammographie-Screening deutlich zurückgenommen. Für Frauen ohne bekannte Risiken sei die Mammographie im Alter zwischen 50 und 74 im Abstand von zwei Jahren sinnvoll. Bei Frauen über 75 Jahren fehle es an Beweisen für einen Nutzen der Untersuchung. Noch 2002 hatte das Gremium das Screening bereits ab 40 empfohlen – und dies im Abstand von ein bis zwei Jahren. Auch von der regelmäßigen Selbstuntersuchung der Brust rät die USPSTF jetzt ab. Das Gremium aus 16 Ärzten und Wissenschaftlern sichtet im Auftrag des US-Gesundheitsministeriums regelmäßig den Stand der Wissenschaft zu Früherkennungsuntersuchungen.

Die neuen Empfehlungen der USPSTF.

 

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Evaluationsbericht des Mammographie-Screening-Programm 2005-2007
Evaluationsbericht 2005 -
2007.pdf, 1.268 kB