

Mammographie-Screening: Überdiagnosen sind keine „falschen“ Diagnosen Bislang gibt es keine Möglichkeit, sicher zu bestimmen, wie aggressiv sich ein Tumor entwickeln wird. Daher wird bei der Diagnose Brustkrebs...weiterlesen
Das Wissenschaftliche Gremium der Kooperationsgemeinschaft Mammographie stellt ein Phasenmodell zur Mortalitätsevaluation vor.
Stellungnahme des wissenschaftlichen Gremiums bewertet die Aussagen zur Wirksamkeit des Mammographie-Screenings in der Brustkrebsfrüherkennung.
Durch das Mammographie-Screening lässt sich die Brustkrebssterberate langfristig um etwa 30 Prozent senken. Aktuelle Ergebnisse einer Studie in Schweden zeigen: Wenn 414 Frauen sieben Jahre lang am Mammographie-Screening teilnehmen, bewahrt die Brustkrebsfrüherkennung eine von ihnen vor dem Brustkrebstod.
Wenn Sie zwischen 50 und 69 Jahre alt sind, haben Sie alle zwei Jahre Anspruch auf eine Mammographie-Untersuchung zur Brustkrebsfrüherkennung. Ziel des Screening-Programms ist es, Brustkrebs möglichst früh zu erkennen, um ihn noch erfolgreich und schonend behandeln zu können. Auf den folgenden Seiten finden Sie umfassende Informationen sowie Hintergründe zum Programm und zum Ablauf einer Mammographie-Untersuchung.
Das Screening-Programm findet im gesamten Bundesgebiet statt. Alle zwei Jahre werden die Frauen zur Röntgenuntersuchung der Brust in eine Screening-Einheit eingeladen. Welche Einheit in Ihrer Nähe für Sie zuständig ist und wen Sie wegen Ihres Untersuchungstermins ansprechen können, finden Sie hier.
Regelmäßige Fortbildungen sind ein Muss für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Screening-Programm zur Brustkrebsfrüherkennung. Welche Kurse wann und wo angeboten werden, können Sie hier nachlesen.
Hier finden Sie auch unseren aktuellen Evaluationsbericht und unseren Qualitätsbericht.